Was es Neues gibt, woran
ich vorwiegend arbeite und was ich für die nächste Zeit vorhabe,
erfahren Sie aus Gründen besserer Übersicht auf einer besonderen
Seite. Diese News-Seite ist jetzt nur noch für die registrierten User
zugänglich. Denn nur, der ab und zu wieder auf meine Website kommt,
interessiert es, was sich in der Zwischenzeit geändert hat. Und wer
öfter kommt, sollte sich registrieren lassen.

Zur
Textbreite Anfangs habe ich meine Webproduktionen naiv in voller
Bildschirnbreit geschrieben. Die langen Zeilen lasen sich schlecht. Der
Rücksprung zur nächsten Zeile misslingt leicht. Von einem
schwedischen Leser, obwohl er mit dem Deutsch keine Schwierigkeit hat, kam der
Vorschlag zweisprachig zu schreiben. So wie ich jetzt hier wieder begonnen
habe. Einfacher schien mir, den Schriftblock zu verkürzen und als einzelne
Spalte in die Seitenmitte zu rücken. Auf alten Monitoren ergab sich die
Mühe des Hin- und Herschiebens von Zeile zu Zeile. Darauf rückte ich
den Satzblock links an die Seite, färbte den breiten rechten Rand ein und
setze dort ab und zu ein Bild hin. eine Bemerkung oder einen Hinweis. Meine
Berlin-Notizen sind in diesem Stil geschrieben.
In den lateinischen Redewendungen hatte ich mich nach dem Wegfall eines linken
Menüfenster über die Möglichkeit, lange Zeilen zu schreiben,
gefreut. Wer aber noch einen kleinen Monitor hat, muss ggf. jede einzelne Zelle
horizontal scrollen, was einem jeden Lesespaß austreiben kann. Ich habe
die Zeilen wieder so weit verkürzt, dass sie auf den kleinsten Monitor
passen, der mir vor Augen gekommen ist. In einer Internetzeitschrift las
ich jetzt: heutzutage sei eine Textbreite von 900 Pixeln angemessen und
vertretbar. Ich stelle das zur Diskussion. Wer von meinen Usern bekommt 900
Pixel nicht gleichzeitig lesbar auf seinen Bildschirm? Wer plädiert
für eine geringere Zeilenbreite? 900 Pixel entspricht den beiden
Textspalten, die hier nebeneinander stehen. Die Frage spezifiziert sich also
dahingehend: Sehen sie beide Textspalten nebeneinander auf Ihrem Monitor,
ohne die Seite hin und her schieben zu müssen? Einspaltig liest
sich ein derart breiter Textblock schlecht. Besonders bei geringer
Zeilenhöhe springt man am Ende nicht ohne weiteres in die nächste
Folgezeile zurück. |
Rechtschreibung Als
privatisierender Oldie genießt man in unserer verwirrenden Zeit der
Reform der Reformen die Narrenfreiheit, sich ziemlich frei zu entscheiden.
Manches an den Reformen ist vernünftig, dann auch gewöhnlich wenig
bestritten und relativ stabil. Dazu gehören z.B. die Schreibregeln
für ss und ß. Das historisch Gewachsene der Groß- und
Kleinschreibung wie der Getrennt- und Zusammenschreibung ist nicht
vernünftig und durchgängig zu regeln. Man kann nur die Grenzen des
bisher Üblichen willkürlich verschieben, damit alle (sinnlos)
umlernen müssen. Hier nehme ich mir heraus, nach gusto zu entscheiden -
etwa. ob ich etwas als Substantiv oder Adverb ansehe bzw. es im speziellen Fall
ausdrücken will. Um der Pädagogen Lieblingskind, die
Silbentrennung, kümmere ich mich herzlich wenig. Im Zweifelsfalle trenne
ich die Zeile nicht in diesem Wort: Buchstabengleich werden die Zellen ohnehin
nicht. Und im Internet tut man gut, wenn man nicht die Zeilentrennung an
bestimmter Stelle erzwingt, überhaupt kein Wort zu trennen. Sonst werden
auf einem breiteren Bildschirm aus den Trennstrichen sinnlose Bindestriche
mitten in den Wörtern.
Wer über alle Rechtschreiberegeln
hinaus sein will, schreibe mein Phondeutsch. Eben habe ich eine
Interlinearversion zur Rechtschreibreform gefunden,
die noch von 1997 (?) stammen dürfte. Ihre zeilenweise
Gegenüberstellung gibt eine Möglichkeit Phondeutsch in Aktion
kennenzulernen.

Nur Geschenke anbieten
! Generell und streng gilt für meinen Webbeitrag, das keine
Werbung und keine Verkaufsangebote Eingang finden. Aber Bücher,
Software ud anderes. das ich nicht brauche oder doppelt habe, kann ich als
Geschenk anbieten und gratis versenden. Wenn Sie ebenso verfahren, gilt das
auch für Sie! Jedoch sind sogar Tauschangebote bereits
unzulässig. Ich verschenke und versende an den Erstentschlossenen
gratis:
Dimmock, Charlie : Water Garden Workbook.
1999, 96 S. reich illustr. (farbig), Anleitung zum Teichbau im Garten
(englisch!) |