FORUM

Forum civile in Pompeji



Die Seite "Forum" existiert bereits seit vielen Jahren. Sie sollte ursprünglich der Diskussion dienen und den Usern offenstehen. Davon hat nie einer Gebrauch gemacht.
Das änderte sich auch nicht, als ich anbot, dort eigene Beiträge zu publizieren.
Ich mache noch einmal den gleichen Versuch. In erster Linie werde ich hier aber selbst
für die registrierten User
Mitteilungen, Angebote, Anregungen, Berichte usw. einbringen und anderen die Möglichkeit zur Diskussion und Mitwirkung bieten. Jedoch wird die Seite darauf nicht angewiesen sein. Bis vor wenigen Monaten gab es sogar zwei Seiten für User und Freunde, die sich aber fast ausschließlich auf Berichte beschränkten. Wenn keine Reaktionen erfolgen, wird schlimmstenfalls der Name "Forum" etwas deplaziert erscheinen.



Was es Neues gibt, woran ich vorwiegend arbeite und was ich für die nächste Zeit vorhabe, erfahren Sie aus Gründen besserer Übersicht auf einer besonderen Seite.
Diese News-Seite ist jetzt nur noch für die registrierten User zugänglich. Denn nur, der ab und zu wieder auf meine Website kommt, interessiert es, was sich in der Zwischenzeit geändert hat. Und wer öfter kommt, sollte sich registrieren lassen.

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Zur Textbreite
Anfangs habe ich meine Webproduktionen naiv in voller Bildschirnbreit geschrieben. Die langen Zeilen lasen sich schlecht. Der Rücksprung zur nächsten Zeile misslingt leicht. Von einem schwedischen Leser, obwohl er mit dem Deutsch keine Schwierigkeit hat, kam der Vorschlag zweisprachig zu schreiben. So wie ich jetzt hier wieder begonnen habe. Einfacher schien mir, den Schriftblock zu verkürzen und als einzelne Spalte in die Seitenmitte zu rücken. Auf alten Monitoren ergab sich die Mühe des Hin- und Herschiebens von Zeile zu Zeile. Darauf rückte ich den Satzblock links an die Seite, färbte den breiten rechten Rand ein und setze dort ab und zu ein Bild hin. eine Bemerkung oder einen Hinweis. Meine Berlin-Notizen sind in diesem Stil geschrieben. In den lateinischen Redewendungen hatte ich mich nach dem Wegfall eines linken Menüfenster über die Möglichkeit, lange Zeilen zu schreiben, gefreut. Wer aber noch einen kleinen Monitor hat, muss ggf. jede einzelne Zelle horizontal scrollen, was einem jeden Lesespaß austreiben kann. Ich habe die Zeilen wieder so weit verkürzt, dass sie auf den kleinsten Monitor passen, der mir vor Augen gekommen ist.
In einer Internetzeitschrift las ich jetzt: heutzutage sei eine Textbreite von 900 Pixeln angemessen und vertretbar.
Ich stelle das zur Diskussion. Wer von meinen Usern bekommt 900 Pixel nicht gleichzeitig lesbar auf seinen Bildschirm? Wer plädiert für eine geringere Zeilenbreite?
900 Pixel entspricht den beiden Textspalten, die hier nebeneinander stehen. Die Frage spezifiziert sich also dahingehend: Sehen sie beide Textspalten nebeneinander auf Ihrem Monitor, ohne die Seite hin und her schieben zu müssen?
Einspaltig liest sich ein derart breiter Textblock schlecht. Besonders bei geringer Zeilenhöhe springt man am Ende nicht ohne weiteres in die nächste Folgezeile zurück.

Rechtschreibung
Als privatisierender Oldie genießt man in unserer verwirrenden Zeit der Reform der Reformen die Narrenfreiheit, sich ziemlich frei zu entscheiden. Manches an den Reformen ist vernünftig, dann auch gewöhnlich wenig bestritten und relativ stabil. Dazu gehören z.B. die Schreibregeln für ss und ß. Das historisch Gewachsene der Groß- und Kleinschreibung wie der Getrennt- und Zusammenschreibung ist nicht vernünftig und durchgängig zu regeln. Man kann nur die Grenzen des bisher Üblichen willkürlich verschieben, damit alle (sinnlos) umlernen müssen. Hier nehme ich mir heraus, nach gusto zu entscheiden - etwa. ob ich etwas als Substantiv oder Adverb ansehe bzw. es im speziellen Fall ausdrücken will.
Um der Pädagogen Lieblingskind, die Silbentrennung, kümmere ich mich herzlich wenig. Im Zweifelsfalle trenne ich die Zeile nicht in diesem Wort: Buchstabengleich werden die Zellen ohnehin nicht. Und im Internet tut man gut, wenn man nicht die Zeilentrennung an bestimmter Stelle erzwingt, überhaupt kein Wort zu trennen. Sonst werden auf einem breiteren Bildschirm aus den Trennstrichen sinnlose Bindestriche mitten in den Wörtern.

Wer über alle Rechtschreiberegeln hinaus sein will, schreibe mein Phondeutsch.
Eben habe ich eine Interlinearversion zur Rechtschreibreform gefunden, die noch von 1997 (?) stammen dürfte. Ihre zeilenweise Gegenüberstellung gibt eine Möglichkeit Phondeutsch in Aktion kennenzulernen.
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Nur Geschenke anbieten !
Generell und streng gilt für meinen Webbeitrag, das keine Werbung und keine Verkaufsangebote Eingang finden.
Aber Bücher, Software ud anderes. das ich nicht brauche oder doppelt habe, kann ich als Geschenk anbieten und gratis versenden.
Wenn Sie ebenso verfahren, gilt das auch für Sie!
Jedoch sind sogar Tauschangebote bereits unzulässig.
Ich verschenke und versende an den Erstentschlossenen gratis:

Dimmock, Charlie : Water Garden Workbook. 1999, 96 S. reich illustr. (farbig), Anleitung zum Teichbau im Garten (englisch!)

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(17.2.06)
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