Wir alle kennen eine große Anzahl von
Blütenpflanzen
aus der freien Natur, aus den Gärten, aus Parks und städtischen Anlagen, aus Blumenläden und von Geburtstagsfeiern und als Zimmerpflanzen. Oft mögen wir ihre Namen kennen, aber zu welchen Familien sie gehören und mit welchen anderen Pflanzen sie näher verwandt sind, wissen wir selten. Die umfangreiche systematische Zusammenstellung bluetpfl.jot (s.u.!) gibt einen Überblick über so gut wie alle Ordnungen, Familien und Gattungen der Blütenpflanzen, genauer gesagt der Bedecktsamer oder Angiospermen. Die Nadelbäume und der von uns allen geschätzte Ginkgo fehlen.
Im Wesentlichen handelt es sich um eine reine Auflistung. Es fehlen also Beschreibungen, nähere Angaben, Verweise - und vor allem Bilder. Aber einiges erfahren Sie bei manchen Gattungen doch über Vorkommen, wirtschaftliche Bedeutung u.a. Auch sind ausgewählte Arten einzelner Gattungen genannt. häufig auch die deutschen Namen. Nachgestellte Symbole und Buchstaben verraten, ob die Gattung als Bezeichnung obsolet ist, ob sie ausgestorben ist, ob Arten der Gattung gitftig sind oder als Heilpflanze Verwendung finden, sukkulent sind, zur deutschen Flora zählen, als Garten- oder als Zimmerpflanzen Verwendung finden. Das Fehlen dieser Zeichen ist aber nicht aussagekräftig in dem Sinne, das die Gattung dieses Attribut nicht verdient. Denn oft ist mir die Eigenschaft unbekannt oder ihre Kennzeichnung bisher noch nicht erfolgt. Auf Vorkommen, Besonderheiten, Inhalststoffe, Wirtschaftliche Bedeutung einer Art wird nicht selten im Klartext hingewiesen.
Nichts hindert Sie selbst aber die Liste mit eigenen Angaben, Bemerkungen, Beobachtungen, Erfahrungen, Fundstellen, Literaturangaben u.ä. in jeder gewünschten Ausführlichkeit anzureichern und weitere Arten aufzuführen. Sie können die Systematik beliebig umstellen, denn über die Taxonomie gibt es viele Ansichten, die selbstverständlich alle wohl begründet sind. So könnte ich mir vorstellen, dass die Datei selbst für Botaniker und Studenten als beliebig ausbaufähiges Gerüst brauchbar sein könnte, in dem sie alle Genera und Spezies blitzschnell finden und in das sie etwa auch Verweise auf Literatur oder die eigene Bibliothek und Sonderdrucksammlung (Standorte !) eintragen könnten.
Um Jotplus-Dateien bearbeiten zu können, benötigt man allerdings das Vollprogramm (Shareware), da der Viewer (Freeware), wie der Name sagt, nur das Anschauen und Lesen ermöglicht. Beide Dateien können Sie bei Kingstairs herunterladen bzw. sich vorher dort genauer informieren.

Mein soeben beschriebenes Programm bluetpfl.jot können Sie gleich hier herunterladen.

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