Entsprechend den nachstehenden Regeln werden die Seiten des durchgehenden alphabetischen Teils allmählich umgestaltet. Sonderseiten, auf die vom Hauptteil aus verwiesen wird (Berlinbriefmarken, Fontane, Kirchen, Plätze, Unter den Linden usw., können andes gestaltet sein, besonders, wenn es sich um Aufzählungen handelt.)
Die Artikel sind in Verdana (12 Punkte) geschrieben.
Schwarzer Fettdruck (FFF) wird für Hervorhebungen, besonders einzelner
Objekte, verwendet und bei der Auflistung gleichartiger Objekte (der
Brücken, Kirchen, Plätze usw.). Einer thematischen Untergliederung
(Zwischenüberschrift) dient dunkelroter Fettdruck (900). Kursiv sind
Bemerkungen zum Gebrauch oder zum Inhalt. Kleindruck ist eine eine Stufe
kleiner (-1). Unterstreichungen werden tunlichst vermieden, um einer
Verwechslung mit Hyperlinks vorzubeugen.
Die (Haupt-)Überschriften sind
2 Stufen größer als der normale Text (+2), dunkelrot (900),
linksbündig. Zwischen Überschrift und Text steht keine Leerzeile. Auf
der gleichen Zeile wie die Überschrift findet sich Text nur, wenn es sich
um kurze Hinweise, Sacherklärungen oder Verweise handellt, die insgesamt
auf dieser einen Zeile unterzubringen sind. Um eine Umfärbung zu
vermeiden, bezeichnen Überschriften und Zwischenüberschriften nie
Hyperlinks, sondern diese werden stets (als >>) nachgestzt. Einfache Verweisworte werden
aus dem Text herausgenommen und stehen in Kleinschrift im
Menü.
Literaturangaben im Text, durch 2 oder mehrere
Großbuchstaben sind blaugrün (336). Ihre Bedeutung wird iAlle
Hauptseiten sind einheitlich gestaltet. (Dazu zählen nicht das Menü,
einleitende und erklärende Seiten (wie diese hier), Anmerkungsseiten (z.B.
Kotkow), und z.t. die Sonderseiten (z.B.
Unter den Linden).
Die Hauptseiten haben ein
Textfeld links (700 Pixel breit; Farbe FFC) und einen 500 Pixel breiten
dunkleren Rand (Farbe CA3). Auf dem Rand können Bemerkungen stehen oder
Bilder mit einer Breite unter 300 Pixel platziert werden. Der Blocksatz
verbessert die Lesbarkeit. Die nächstfolgende Zeile wird leichter
gefunden, wenn die Schrift nicht zu klein ist und die Zeilen nicht zu lang
sind. Die Limksverschiebung des Textes erfolgt, weil er auf älteren
Monitoren mit kleinerer Bildgröße und geringerer Auflösung
nicht sonst auf den Bildschirm passt und beim Lesen zeilenweise horizontal
gescrollt werden müsste. Als erster Schritt, bevor die endgültige
Umgestaltung anlief, wurden alle bisher zentrierten Schriftblöcke an de
rechten Bildrand verschoben.
Literaturangaben erfolgen in Form von Abkürzungen in
Goßbuchstaben (Farbe 336) und sind im Literaturverzeichnis erklärt. Autorennamen werden
kursiv geschrieben.
Für mich (PR) ungeklärte Fragen, eigene
Vermutungen sind grünlichblau (069) und kursiv.
In
einigen Artikeln (z.B. Hausnummernsequenz Unter den
Linden) sind Hausnummern braun (660).frühere
Hausnummern zudem kursiv, historische
Epochen rot (F00): KP (1701-
1871), KR (1871-1918), WR
(1918-1933), NS (1933-1945),
DDR (Ostteil 1945-1990), NW
(ab1990) angegeben..
(Letzte Änderung; 26.8.05)