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Friedrichstraße Namen: Nördlich der Linden 1688-1786 "Dammstr."
bzw. "der Damm", Ende 17.Jh. bis 1705 "Querstraße". Südlich der
Linden 1688 bis ~ 1705 "An der Potsdamer Brücke". 1705 "Friedrichstr."
nach Kurfürst Fr.III, dem späteren König Fr.I. Sie
vrläuft von N nach S durch die Spandauer Vorstad, die Friedrichstadt und
die Dorotheenstadt . Im Norden schließt sich mit leichtem Knick nach NW
die Chausseestr. an.
Noch bis 1886 wurde auf der Friedrichstr, zwischen
Johannis-Str. und Oranienburger Str. ein Wochenmarkt
abgehalten; Zählung von N nach S
| 110-112 |
ehemaligesPassagekaufhaus ¥ 1907-09 als
Stahlbetonbau, fünfgeschossig mit Kuppel, darin die
Friedrichstraßen-Passagen zur Oranienburger Str., weiträumig
mit Treppen und Brücken, ca.. 100 Läden, Unterhaltungsetablissements,
Ausstellungsräumen und viele Büros. 1928 "Haus der Technik"
der AEG für Repräsentationen, 1944 schwer beschädigt. 1949
Oranienburger-Tor-Lichtspiele in der Ruine, in den 70er Jahren als das Kino des
Staatlichen Filarchivs "Camera". Seit den 90er Jahren in der Ruine das
alternative Kulturzentrum Tacheles mit
Szene-Cafés, Ateliers, Ausstellungsstätten und. Kino
Angenehm. MU176 |
| 126 |
KP 1848/49
Friedrichgymnasium, ältestes Schulgebäude der FrW.-Stadt,
MU176 |
| 153 |
KP "Polnische Apotheke",
in der Th. Fontane 1845 arbeitete, KR
1990-1900 dreigeschossiger Neubau, "Dorotheenstädtische Apotheke" |
| 154 |
NS 1936 Haus der Schweiz
MU177 |
| Unter den Linden |
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| 166 |
KR 1898-99
spätgotisches Haus mit zweistöckigem Ziergiebel, oben und unten durch
Balkone begrenzt, NS nicht
zerstörtMU179 |
| 167/168 |
MU180 |
| 169/170 |
MU181 |
(letzte Änderung
15.5.03) |
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