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Eisenbahn Hierunter seien alle Fernverbindungen verstanden, die über
den Vorortbereich bzw. das Umland hinausführen. Der Bau der
ersten Eisenbahnen wurde in Berlin einzelnen privaten Gesellschaften
überlassen. Es entstanden Verbindungen nach: 1838 ab Mai bis
Zehlendorf, ab Oktober bis Potsdam wetergeführt. 1841 Köthen
über Wittenberg nach (anhaltinische Bahn). 1842 Frankfurt an der
Oder 1842 Stettin über Angermünde. 1844 Hamburg 1846
Magdeburg (Verlängerung der Potsdamer Bahn ) Im Zusammenhang damit
entstanden die ersten fünf Kopfbahnhöfe, die wie die Strecken
verschiedenen Privatgesellschaften gehörten. Den Nahverkehr besorgten
Pferde wie eh und je. 1851 wurde aus militärischen. und wirtschaftlichen.
Gründen eine eingleisige Verbindungsbahn zwischen dem Stettiner,
Hamburger, Potsdamer, Anhalter und Frankfurter Bahnhof zu ebener Erde gebaut.
Sie war eine Straßenbahn in Normalspur (1435 mm), auf der nur
Güterwagen verkehrten. Während die Bahnen und die Bahnhöfe durch
private Gesellschaften betrieben wurde, war diese "Königliche
Bahnhofs-Verbindungsbahn" staatlich. Sie verlief über die Invalidenstr.,
den östl. Tiergartenrand, am Brandenburger, Potsdamer, Anhalter Halleschen
und Kottbusser Tor vorbei in einem westlichen Halbkreis, also zunächst
nicht als geschlossenen Ring. Sie folgte dabei größtenteils der
Stadtmauer, meistens innen, schloss aber im Nordwesten im Unterschied zu dieser
den Humboldthafen ein, gleichsam einen Bogen um die Charité machend.
Durch den ebenerdigen Verlauf auf oder über Straßen war er ein nicht
unbeträchtliches Verkehrshindernis. Mit dem Bau weiterer 5
Kopfbahnhöfe bis 1871,von denen vier im Ostteil der Stadt lagen, wurde die
Verbindungsbahn zum Ring geschlossen. wird fortgesetzt
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