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Artikeln (Stichworten, Themen, Lemmata) erhalten Sie über das
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Berlin-Notizen umsehen! Wenn Sie vom Menü (Alphabet)
ausgehen, öffnet sich der Text im ganzen Fenster, weil anzunehmen ist,
dass Sie einen neuen Artikel ansteuern wollen. Benutzen Sie aber einen Link aus
einem laufenden Text heraus, dann wird die betreffende Seite in einem
besonderen Fenster geöffnet. Wenn Sie es nach der Kenntnisnahme
schließen, sind sie wieder auf dem Text, von dem aus Sie die Erkundigung
eingeholt haben. Ebenso ist es, wenn Sie vom Menü (Alphabet) aus eine
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können aber auch von Seite zu Seite weiterblättern (Hyperlink jeweils
am Seitenschluss).
Lesen Sie das Vorwort
über Art und Sinn dieser Notizen unten auf dieser Seite! Beachten Sie das
Literaturverzeichnis! Das
Literaturverzeichnis führt nur die benutzte Literatur an und ist kein
Verzeichnis der gesamten vorhandenen Berlin-Literatur. Auch der Hinweis auf
Abbildungen bezieht sich auf die mir zugängliche oder zugänglich
gewesene Literatur. Die Zahl der Bilder wird durch den verfügbaren
Speicher und die Dauer der Ladezeit eingeschränkt. Auch sind die meisten
Abbildungen urheberrechtlich geschützt. Einige rezente stammen von mir
selbst. Es wird auch per Hyperlinks auf Berlin-Literatur im Internet verwiesen.
Das geschieht natürlich im gesamten Text.) Hinweise auf mein privates
Archiv dienen in erster Linie mir selbst (zum Wiederauffinden), anderen ggf.
zur Nachfrage. Literaturangaben, die sich speziell auf einen umschriebenen
Gegenstand beziehen, finden Sie in den Artikeln selbst. Lassen Sie
sich Abkürzungen, Worterklärungen und Formatierungen wie Zeichen, Farbgebungen, Hervorhebungen
und bestimmte häufiger vorkommende Termini erklären!
Bezeichnungen, denen kein eigener Artikel gewidmet ist, stehen
teilweise im Kleindruck im Menü.
Straßennamen, die in andersbenannten Artikeln genannt sind, finden Sie
zum Teil im Haupttext unter Zusammenstellungen wie. Brücken, Hotels,
Kirchen, Museen,
Plätze, Schulen,
Straßen, Theater!
Meine
Berlin-Notizen sind mehr historisch als aktuell. Wenn Sie
Aktuelles aus und über Berlin suchen, gehen Sie zu:
Berlin, Berlin1,
Berlin online,
mein Berlin,
meine Stadt Berlin,
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Berlin-Entertainment,
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Museen, zu den Berliner Verkehrsbetrieben
wichtigste Berlin-Links
usw.
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jedem Artikel befinden sollte, bezieht sich nur auf inhaltliche
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meinem gesamten Internetbeitrag ermöglicht.
Vorwort
Wie alle meine Texte und
Zusammenstellungen handelt es sich hier um private Notizen für mich
selbst, die ich anderen zugänglich mache, für die Berlin ebenfalls
wie für mich nur ein Interessengebiet unter vielen ist. Es sind keine
eigenen Forschungsergebnisse. Ich wende mich nicht an Profis oder
fortgeschrittene Liebhaber, die sich diesem Gebiet mit Ausschließlichkeit
hingeben. Das Thema Berlin ist unerschöpflich. In Berlin wird Politik
und "Kultur" gemacht und alles das, was Millionen prominenter und unbekannter
Bewohner Tag und Nacht treiben. Davon wird sich in den Notizen wenig finden.
Sie behandeln vorwiegend, wie sich Berlin an Gelände und Bauten sichtbar
darstellt, wie es früher einmal aussah und wie es derzeit aussieht. Es
geht also in erster Linie um (historische)Topographie, um das, was auch der
Hauptgegenstand eines Stadtführers ist. Allerdings wird vieles, das in dem
bescheidensten gedruckten Guidebook vertreten ist, in den Notizen fehlen oder
noch fehlen. Das liegt an der geringen Zeit, die ich der Thematik widmen kann,
aber auch an meiner Zuwendung zu dieser oder jener Frage. Es werden vielfach
gerade solche Gegenstände sein, über die nicht jedes Stadtbuch
Auskunft gibt. Nicht selten finden sich Auflistungen, so von Plätzen,
Brücken, Briefmarken mit Berlinmotiven, Gymnasien, Kirchen oder
hausnummernweiser Beschreibung einer Straßenbebauung. Fertig aber ist
eigentlich nichts und wird nie etwas ganz werden.
Der
Berliner ist ein nüchterner Mensch, zunächst mehr dem immer
reichlichen aktuellen Geschehen als der Vergangenheit seiner Stadt verhaftet.
Meist muss er über kurz oder lang Gästen "aus der Provinz", wie es
früher hieß, die Stadt zeigen. Er beliest sich vorher
notgedrungen.Nicht selten erwächst daraus ein gewisses Interesse für
die Bauwerke und die Geschichte der Stadt. Die Tageszeitungen und das Fernsehen
nähren es. Kommt gar noch ein Stadtjubiläum hinzu, wie bei mir gleich
zwei (1937 und 1987), gibt das - schon durch die damit verbundene
Literaturschwemme - weiteren Aufschwung. Viele Besucher wollen sich vor der
Reise etwas belesen oder nachher nachlesen, schon um ihre Filme und Fotos
korrekt beschriften zu können. Selbst wer nie da gewesen ist, interessiert
sich ein wenig für die Hauptstadt, sogar manch ein bildungsbeflissener
Ausländer, mögen auch Rom, Paris, London und New York attraktiver
sein.
(letzte Änderung 9.7.05)
Berlin-Notizen
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